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Leben der Väter und Märtyrer
ursprünglich in englischer Sprache verfaßt von Alban Butler

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Der heilige Einsiedler Johannes von Lykopolis
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Der heilige Einsiedler Johannes von Lykopolis - genannt der „Seher der Thebais” aus Ägypten

  • Als Festtag, Gedenktag finden sich folgende Daten:
    • der 26. März in Michael Sintzels Legendensammlung von 1839
    • der 27. März im Martyrologium Romanum
    • der 17. Oktober bei der koptischen Kirche
  • * etwa im Jahr 305
  • † 26. März im Jahre 394 Ägypten

Der heilige Johannes, geboren gegen das Jahr 305, war von sehr niederer Herkunft und erlernte in seiner Jugend das Zimmerhandwerk. In seinem fünf und zwanzigsten Jahre verließ er die Welt, und begab sich unter die Leitung eines alten Einsiedlers, der in seinem Lehrjünger eine Demut und Einfalt antraf, die ihn in Staunen versetzte. Dieser befahl ihm, um den selben in der Übung des Gehorsams zu erhalten, mehrere Dinge, die in den Augen der Welt lächerlich scheinen dürften z. B. zweimal das Tages einen abgestandenen Baumstamm zu begiessen. Dieses tat Johannes ein ganzes Jahr lang mit ungemeiner Genauigkeit. Eben dieser Demut und Folgsamkeit schrieb Kassianus die außerordentlichen Gnaden zu, womit ihn Gott in der Folge begünstigte. Er blieb bei dem guten Greise, so lange dieser lebte, das ist, etwas zwölf Jahre, nachgehends brachte er noch vier Jahre in verschiedenen benachbarten Klöstern zu.

Ungefähr in seinem vierzigsten Jahre zog er auf einen ganz einsamen Felsen nahe Lykopolis. Er vermauerte den Eingang in seine Zelle, und ließ nur ein kleines Fenster offen; durch eben das selbe erteilte er auch Unterricht denjenigen, die ihn besuchten. Fünf Tage in der Woche unterhielt er sich mit Gott allein. Man sah ihn nur am Samstag und Sonntag; und dieses war allein den Männern gestattet. Er nahm täglich nur etwas weniges nach Sonnenuntergang zu sich; nie aß er Brot oder sonst gekochte Speisen. So lebte er bis in sein neunzigstes Lebensjahr. Bei seiner Zelle erbaute man eine Art Herberge, wo seine Jünger die Fremden empfingen. Die Gabe der Weissagung besaß er im höchsten Grade, und offenbarte jenen, die ihn besuchten, ihre verborgensten Sünden und ihre geheimsten Gedanken. Auch hatte er die Wundergabe, und heilte mit geweihtem Öl die Kranken. Solche Wunderdinge erwarben seinem Namen bald hohe Berühmtheit.

Als der Kaiser Theodosius der Erste über den Krieg, den er gegen den Tyrannen Maximus zu unternehmen im Begriff stand, ihn zu Rate zog, antwortete er ihm, daß er ohne großes Blutvergießen den Sieg davon tragen werde. Da der Fürst an der Erfüllung der Weissagung nicht zweifelte, rückte er gegen das Abendland vor, und schlug Maximus zweimal in Pannonien; hierauf setzte er über die Alpen, nahm in Aquileja den Tyrann gefangen, dem die Soldaten den Kopf abschlugen, und kehrte nach Konstantinopel zurück, überzeugt, daß er dem Gebete des Heiligen diesen glänzenden Sieg zu verdanken habe. Bei anderen Angelegenheiten erfuhr er ebenfalls, daß Johannes mit dem prophetischen Geiste begnadigt sei.

Als Eugenius im Abendlande um das Jahr 392 wider den Kaiser sich empörte, schickte Theodosius den Oberkämmerer Eutropius nach Ägypten, mit dem befehle, den Heiligen mit sich nach Konstantinopel zu führen, oder wenigstens ihn zu befragen, ob er dem Anführer entgegen gehen, oder ihn im Morgenlande erwarten sollte. Johannes verbat sich die Reise in die Kaiserstadt, und sagte: Theodosius werde siegen, aber nicht ohne großen Verlust; noch fügte er hinzu, daß er in Italien sterben, und ihm einer seiner Söhne im Abendlande auf dem Throne nachfolgen würde. Auch diese Prophezeihung ward buchstäblich erfüllt.

Wir haben schon bemerkt, Daß sich der Heilige zum Gesetze gemacht hatte, nie ein Weib zu sehen; dies veranlaßte folgende Begebenheit, die hier angeführt zu werden verdient. Eines Tages besuchte ein Hauptmann den heiligen Johannes, und bat ihn, er möchte nicht über nehmen, daß ihm seine Frau ebenfalls einen Besuch abstatte, und setzte noch bei, sie habe auf ihrer Herreise von Lykopolis große Gefahren und Schwierigkeiten zu bestehen gehabt, um dieses Glückes teilhaftig zu werden. Er antwortete ihm, daß seit vierzig Jahren, die er auf seinem Felsen zubringe, er sich zum unabänderlichem Gesetze gemacht habe, nie ein Weib zu sehen, und daß er ihn deshalb bitte, er möchte sich durch diese Weigerung nicht beleidigt fühlen. Der Hauptmann ging sehr traurig hinweg, um seiner Frau den unglücklichen Erfolg seines Besuches zu überbringen. Des anderen Tages wiederholte er seine Bitte, und sagte dem Heiligen, seine Frau würde vor Schmerzen sterben, wenn ihr die Gnade, um welche er in ihrem Namen anhalte, nicht vergönnt werden sollte. Hierauf antwortete ihm der Diener Gottes:

„Gehe hin zu deiner Frau und sage ihr, sie werde mich diese nacht sehen, ohne das Haus zu verlassen.”

Der Mann und die Frau waren in sehnsuchtsvoller Erwartung, dieses versprechen erfüllt zu sehen. Kaum war diese eingeschlafen, als ihr Johannes im Traume erschien, und sagte: „Weib, die Lebendigkeit deines Glaubens nötigt mich, hierher zu kommen. Dennoch muß ich die ermahnen, nicht so zu verlangen, die Diener Gottes auf Erden zu sehen. Vergnüge dich damit, daß du ihr Leben im Geiste betrachtest, und ihrem Beispiel nachahmest. Woher kommt aber übrigens dieses große Verlangen, mich zu sehen? Bin ich ein Heiliger oder ein Prophet? Ich bin nur ein schwacher Mensch und Sünder. Also bloß in Betracht deines Glaubens habe ich zu unserem Herrn meine Zuflucht genommen, der dich nun von allen deinen körperlichen Krankheiten befreiet. Lebe fortan in der Furcht Gottes, und vergiß niemals seine Wohltaten!” Er gab ihr noch andere Mahnungen zu einem christlichen Leben, worauf er verschwand. Bei ihrem Erwachen erzählte die Frau ihrem Mann das gehabte Traumgesicht. Sie schilderte ihm so genau und treffend alle Umstände und Züge der Person, die ihr erschienen war, daß der Hauptmann keinen Zweifel mehr hegte, daß es der heilige Einsiedler gewesen ist, daher ging er gleich des anderen Tages zu dem selben, um ihm seinen Dank für die seiner Frau erwiesene Gunstbezeigung abzustatten. Bei seiner Ankunft kam ihm Johannes zuvor, und sagte ihm: „Ich habe getan, was du von mir verlangt hast; ich habe deine Frau gesehen und sie in Allem, was sie von mir begehrte, zufrieden gestellt. Gehe nun in Frieden.” Der Hauptmann empfing dann noch den Segen von dem Heiligen, entfernte sich und setzte seine Reise nach Syrm (jetzte Eßnun) fort.

Die Wahrheit der Geschichte, welche wir so eben erzählt haben, verbürgen uns Palladus und der heilige Augustin. Letzterer sagt, er habe sie von einem sehr angesehenen und glaubwürdigen Mann, der sie von denjenigen, welche sie betraf, selbst vernommen hatte; und setzte noch Hinzu, daß wenn er den heiligen Einsiedler selbst zu Gesichte bekommen hätte, er sich noch genauer danach erkundigt hätte, und ihn gefragt haben würde, ob er ihr wirklich in Person erschienen ist, oder ob es ein mit der äußeren Gestalt seines Körpers angetaner Engel, oder ob bloß die Einbildungskraft dieses Weibes von einem Gesichte aufgeregt gewesen sei.

Mehrere von der Wüste Nitria entfernte Einsiedler, unter denen die vorzüglichsten Evagrius Albinus, Ammonius und Palladius waren, hatten ein großes Verlangen, den Diener Gottes zu sehen. Letzterer, welcher nachher Bischof zu Helenopolis geworden ist, und das Leben des Heiligen beschrieben hat, reiste nach der Thebais ab, zu Anfange des Julius 394, als eben der Nil ausgetreten war. Als er bei der Wohnung des heiligen Johannes anlangte, fand er die Türe des Vorzimmers, welches vor der Zelle stand, verschlossen, und erfuhr sogar, daß sie erst am folgendem Samstag aufgetan wurde. Er harrte also dieses Tages in der Behausung, wo man die Fremden beherbergte; und am Samstage trat er um die achte Stunde vor den Heiligen, den er an dem Fenster antraf, durch welches er zu jenen sprach, die sich Rat bei ihm ein holten.

Nachdem er Palladius begrüßt hatte, erkundigte er sich um sein Vaterland, um die Ursache seines Kommens, und fragte ihn, ob er nicht aus dem Kloster des Evagrius sei. Palladius befriedigte alle diese Fragen. Indeß kommt Alypius, Befehlshaber der Provinz, der sehr beschäftigt und zu eilen schien. Der Heilige verläßt Palladius, um sich mit dem Befehlshaber zu unterreden. Das Gespräch dauerte etwas lang, und Palladius murrte gegen den ehrwürdigen Greis, als finde auch bei ihm der Vorzug der Personen statt. Er war im Begriff wieder davon zu gehen, als ihm Johannes durch seinen Dolmetscher Theodosius sagen ließ, er möchte nicht ungeduldig werden, der Befehlshaber würde sogleich abtreten, und sie hätten alsdann noch Zeit, sich miteinander zu unterreden. Palladius betroffen, daß der Heilige also in seiner Seele lese, wartete, ohne mehr zu murren. Nach Alypius Abreise berief ihn Johannes, und bemerkte ihm: „Warum bist du ungehalten gegen mich, und warum hast du mich innerlich über Dinge beschuldigt, die doch nicht auf mir lasten? Kann ich ja doch immer mir dir sprechen; und wäre dieses auch nicht möglich, so gibt es ja noch Väter und Brüde, die dich über die Wege deines Heiles belehren können. Nicht dieselbe Bewandtnis hatte es mit Alypius, dem Befehlshaber.

Der Mann ist verstricket im Gewühle zeitlicher Geschäfte, er nützt die wenigen Augenblicke, die er erübrigen kann, um wieder Atem zu schöpfen, und wollte geschwinde einige heilsame Ermahnungen bei mir holen. War es nun billig, daß ich dir den Vorzug gebe?” Hierauf legte er ihm Alles dar, was in seinem Herzen vorging und gedachte auch der Versuchung, die ihn befallen hatte, die Einöde zu verlassen; er ließ sich sogar in die besonderen Scheingründe ein, die ihm der böse Feind einflüsterte, um einen solchen Schritt zu rechtfertigen. „Er hat dir,” fuhr er fort, „den Gram deines Vaters über deine Abwesenheit vorgestellt, und dir die Hoffnung vorgespiegelt, du würdest deinen Bruder und deine Schwester zum Einsiedlerleben bewegen. Verachte die Überlistungen des Feindes deiner Seele. Dein Bruder und dein Schwester haben der Welt entsagt; was deinen Vater angeht, so wir er noch sieben Jahre leben.” Hierauf sagte er ihm, daß er zur Bischofswürde gelangen werde, wobei er aber große Verfolgungen zu bestehen hätte, welches auch wirklich geschah.

Um diese Zeit besuchte der heilige Petronius mit sechs anderen Mönchen den gottseligen Einsiedler. Als sie Johannes befragte, ob nicht ein Geistlicher unter ihnen wäre, antworteten sie ihm mit Nein. Dennoch war einer aus der Gesellschaft Diakon, der es aber aus Demut immerdar verhehlt hatte, und wovon die anderen nichts wußten. Der Heilige, durch höheres Licht erleuchtet, deutet mit dem Finger auf ihn und sagte: „Der da ist Diakon.” Dieser verneinte es, indem er fälschlich glaubte, eine Lüge würde aufhören Sünde zu sein, wenn man die Absicht habe, sich zu demütigen. Johannes faßte ihn bei der Hand, küßte die selbe und sagte: „Verleugne nie die Gnade, die du von Gott empfangen hast, und begehe niemals eine Lüge aus Demut. Man darf nicht lügen, selbst unter dem Vorwande, daß etwas Gutes daraus entspringe; den Alles, was nicht Wahrheit gemäß ist, kommt nicht von Gott. ” Der Diakon nahm den verweis mit Ehranbietung an.   —   Nach dem Gebete, das sie gemeinschaftlich verrichteten, bat Einer aus der Gesellschaft den Heiligen, ihn von einem dreitägigen qualvollen Fieber zu befreien. „Du wünschest,” entgegnete ihm Johannes, „von einem Überl, das die heilsam ist, befreit zu werden; denn gleich wie man kranke Körper oft mit Salzasche wäscht, so werden die Seelen durch Krankheiten und andere Leiden dieser Art gereinigt.” Dennoch aber weihte er Öl, und gab es dem Kranken, der sich dessen bediente und vollkommen gesund wurde. Als die Einsiedler in die Fremdenherberge zurückgekehrt waren, wurden sie mit der herzlichsten Liebe bewirtet. Sie besuchten zum zweiten Male den Heiligen, der sie mit vielen Freuden aufnahm. Er bat sie, sich niederzulassen, und hielt an sie eine Rede, in welcher er, nachdem er ihnen von seinem Elende und seiner Niedrigkeit gesprochen hatte, sie lehrte, die Eitelkeit und den Stolz auszurotten, und sich die verschiedenen Tugenden erringen. Er führte ihnen das Beispiel mehrerer Einsiedler an, die, weil sie sich von einer geheimen Eitelkeit haben beschleichen lassen, in große Fehler gefallen sind. Einer dieser Einsiedler, welcher sich von dem Greise des Hochmuts hatte berücken lassen, beging zuerst das Laster der Unreinigkeit, dann verfiel er in Verzweiflung und stürzte sich endlich in alle Freveltaten. Die Sünde der Unlauterkeit bewirkte in einem Andern, daß er die Einöde verließ; aber eine Predigt, der er zufälliger Weise beiwohnte, öffnete ihm die Augen; er kehrte in sich zurück und war ein Muster der Bußfertigkeit. Als Petronius und seine Gefährten abreisen wollten, gab ihnen der Heilige noch seinen Segen mit den Worten: Ziehet im Frieden, meine Kinder, und wisset, daß die Nachricht des über den Tyrannen Eugenius durch den frommen Kaiser Theodosius erfochtenen Sieges heute zu Alexandrien eingetroffen ist; allein dieser vortreffliche Kaiser wird bald sein Leben durch einen natürlichen Tod beschließen. Der Heilige starb kurz darauf, wie er es vorhergesagt hatte. In den drei letzten Tagen seines Lebens wolte er Niemand mehr vor sich lassen. Er warf sich dann zum Gebete auf die Knie, und gab ruhig den Geist auf zu Ende des Jahres 394

Quellen:

  • Leben und Taten der Heiligen - Eine Legenden-Sammlung für das christkatholische Volk von Michael Sitzel, Beichtvater des Mutterhauses der barmherzigen Schwestern zu München (1839)
  • und andere

Heilige im Monat März -
  1. • Eudoria (Eudokia)
    • Suitbert (Suidbert)
    David
    • Leo
    • Monan
    • Albinus von Angers
  2. • Karl von Flandern
    • Ceadda (Chad)
    • Marnan
  3. • Kunigunde, Kaiserin
    • Marinus, Märtyrer
  4. • Kasimir von Polen
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    • Basin
    • Petrus
    • Hadrian v. St. Andrews
  5. • Johann Joseph v. Kreuz
    • Hadrian und Eubul
    • Kiaran (Kenerin)
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    • Theophilus
    • Eusebius
    • Virgilius
  6. • Koletta, Coleta
    • Reginbald, Bischof
    • Baldred
    • Cadrool
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    • Fridolin
    • Rosa von Viterbo
  7. • Perpetua
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