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Leben der Väter und Märtyrer
ursprünglich in englischer Sprache verfaßt von Alban Butler

für Deutschland bearbeitet von Dr. Räß und Dr Weis




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Das Fest Mariä Verkündigung
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Das Fest Mariä Verkündigung -

  • Festtag, Gedenktag ist der 25. März

Wenn du, lieber Leser, jahrelang in einem Gefängnisse schmachten würdest, ganz in Finsternis begraben, an Händen und Füßen gefesselt, täglich dem Tode ausgesetzt, und wenn nun ein Bote in dein Gefängnis eines Tages treten und dir ankündigen würde,, daß ein großer, mächtiger König und Herr angekommen sei, der dich aus dem Gefängnisse befreien, das Todesurteil von dir wegnehmen und dich selbst zum Königskinde erheben würde, würdest du dich nicht freuen und immer, so lange du lebst, den Tag ehren und segnen, dafür daß dir die freudige Botschaft dar gebracht wurde?! Nun sieh`, heute ehret, segnet und feiert die katholische Kirche den Tag, wo nicht bloß dir, sondern allen Menschen eine solche Freudenbotschaft gebracht worden. Du weißt ja, daß nach der ersten Sünde im Paradies die Menschen alle in die schmachvolle Gefangenschaft des bösen Feindes fielen, daß alle Völker der Erde, bis auf das Volk der Juden, 4000 Jahre lang in Finsternis des Unglaubens wie begraben waren, und daß über alle Menschen das Urteil des ewigen Todes verhängt war. Du weißt auch, daß sich Gott über die gefallene Menschheit erbarmt, und einen Erlöser versprochen hat. Dieses Versprechen hat auch Gott oft und oft durch seine Propheten wiederholt bis zur Zeit, wo der Erlöser wirklich kommen sollte. Am heutigen Tage nun, vor 2000 Jahren, wollte Gott sein versprechen erfüllen, worauf die ganze Welt mit Sehnsucht gewartet hat. 500 Jahre zuvor hatte das der Prophet Isaias bereits vorausgesagt:

„Sieh`, eine Jungfrau wird empfangen und einen Sohn gebären, und sein Name wird sein Emanuel, d.h. Gott mit uns.” (Js. 7, 14.)

Sie lebte zu Nazareth, einem Städchen im Gebirgslande Galiläa, arm und verborgen und wartete ebenfalls mit heißer Sehnsucht auf den verheißenen Erlöser. — Am 25. März befand sie sich gerade in ihrem stillen Kämmerlein im Gebete, als Gott der Herr einen himmlischen Boten, den Erzengel Gabriel, zu ihr sandte. In tiefster Ehrfurcht nahte sich der selbe der heil. Jungfrau und sprach:

Gegrüßet seist du, voll der Gnaden, der Herr ist mit dir, du bist gebenedeit unter den Weibern.”

Noch nie hat ein Mensch einen so hohen Gruß empfangen, als Maria. Gottes höchste Majestät war es selbst, in dessen Namen der Engel den Gruß überbrachte, und wunderbar! ein guter Engel machte jetzt wieder gut, was einst ein böser Engel geschadet hatte. Denn der gefallene Engel Luzifer, der Teufel, war es, der die erste Eva verführte und die ganze Menschheit in das Unglück stürzte; nun aber sollte ein anderer Engel, Gabriel, der zweiten Eva, Maria, die frohe Botschaft bringen, daß sie zum Heile der Menschheit den Erlöser empfangen werde. Die Worte also: „Gegrüßt seist du Maria,” sind himmlische Worte; o sprich sie daher immer, christliche Seele, mit tiefer Ehrfurcht, mit inniger Freude aus! Dieser Gruß, sagt der heilige Alphonsus, ist der aller seligsten Jungfrau sehr wohlgefällig, und es scheint, als ob man ihr als dann die Freude, die sie empfand, als der Erzengel Gabriel ihr verkündete, sie werde Mutter Gottes werden, erneuere, und der heilige Bonaventura sagt, daß Maria immer wieder auf diesen Gruß mit einer gewissen Gnade antwortete. —

Der Engel fuhr fort: „Du bist voll der Gnaden.

Kein Mensch hat die Fülle der Gnaden Gottes in so hohem Grade empfangen als Maria, denn sie war unbefleckt, ohne Makel der Erbsünde empfangen und sie gab, wie der heilige Petrus Chrisologus sagt, dem Himmel die Ehre, der Erde den Schöpfer, den Heiden das Glaubenslicht, den Lastern das Ende, dem Leben die Ordnung, den Sitten die Zucht. — Andere Heilige erhielten zwar Teilchen der Gnade, aber in das Herz Mariens goß sich deren ganze Fülle aus, die sich auch über uns verbreitet hat und noch verbreitet. Von ihrer Gnadenfülle erhalten auch wir, sie ist die Schatzmeisterin der Gnaden Gottes, durch ihre Fürbitte kannst du jede Gnade erlangen. — Der Herr ist mit dir. Hierüber sagt der heilige Bernhard: „Der Herr war mit Maria nicht bloß dem Geiste, sondern auch dem Fleische nach. Er war zwar mit allen Heiligen, ganz besonders aber mit Maria; denn mit ihr hatte er eine so innige Gemeinschaft, daß er nicht nur ihren Willen, sondern auch ihr Fleisch mit sich vereinigte; und dann faährt der nämliche Heilige fort: Der Herr ist mit dir, wie ein Vater mit seiner Tochter, die er sorgsam beschützt, wie ein Bräutigam mit seiner Braut, die er einzig liebt, wie ein König mit seiner Königin, die er in hohen Ehren hält.” O bitte, christliche Seele, täglich Maria, daß sie dir helfe, daß auch Gott immer mit dir sei im Leben und Sterben!!   —  
„Du bist gebenedeit unter den Weibern.” Maria ist die Gesegnetste ihres Geschlechts, ja die Glückseligste, denn sie allein wurde unter allen Weibern zur Gottesmutter auserkoren, sie allein ist Mutter und doch Jungfrau, sie hat durch den Sohn, den sie geboren, den Fluch Gottes über die Menschheit in Segen umgewandelt; Eva war die Urheberin der Sünde, Maria die Urheberin der Gnaden, Eva hat uns verwundet, Maria hat uns geheilt.

Als nun Maria diese Worte des Engels hörte, erschrak sie und dachte nach, was dieser Gruß bedeuten sollte. Maria, sagt der heilige Ambrosius, erschrickt nicht über den Engel als himmlischen Geist, sondern weil ihr der Engel unter der Gestalt eines Jünglings erschien, noch mehr aber erschrickt sie über die Lobsprüche, welche sie hört. Sie war ja voll heiliger Unschuld und ihr Herz war das demütigste von der Welt. Darum dachte sie auch nach, welch ein Gruß dies sei. Sie hielt sich immer für eine arme, unbekannte Jungfrau; sie sah an sich nur lauter Mängel und Fehler; sie glaubte sich unwürdig aller Gnaden Gottes, darum erschrickt sie und fürchtet sich, als sie den hohen Gruß vernimmt.   —   Wie benimmst du dich, christliche Seele, wenn du Lobsprüche vernimmst? Hörst du sie gerne, gefallen sie dir, o dann folgst du Maria nicht nach, die alle Ehre und alles Lob Gott allein opferte; dann wird dich bald der böse feind in seinen Schlingen fangen, und weil du dich erhöhest, wirst du erniedrigt werden! — Willst du das?.....

Als der Engel die Furcht der heiligen Jungfrau bemerkte, sprach er zu ihr:

„Fürchte dich nicht, denn du hast Gnade gefunden vor Gott;” und nun kündigt er ihr die hohe Freudenbotschaft, die Menschwerdung des Sohnes Gottes in ihrem Leibe, an: „Siehe, du wirst empfangen und einen Sohn gebären und sollst seinen Namen Jesus heißen. Dieser wird groß sein und der Sohn des Allerhöchsten genannt werden; Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben und er wird herrschen im Hause Jakob ewiglich, und seines Reiches wird kein Ende sein.”

Bei diesen Worten durchströmt eine süße Freude das Herz der heiligen Jungfrau; aber sie schweigt und denkt nach über die Bedeutung dieser Worte: Sie soll Mutter werden, aber sie will Jungfrau bleiben, wie sie Gott versprochen. Was soll sie tun? Endlich öffnet sie den Mund und spricht: „Wie wird dies geschehen, da ich keinen Mann erkenne?” Sie will sagen: Ich will ja Jungfrau bleiben, was wird also Gott der Herr tun, um meine Reinigkeit zu bewahren, wenn ich Mutter werden soll? Der Engel antwortete ihr nun:

Der heilige Geist wird über dich herab kommen, und die Kraft des Allerhöchsten dich überschatten, darum wird auch das Heilige, welches aus dir geboren wird, Sohn Gottes genannt werden; ....denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.

Nun war das Bedenken der reinsten Jungfrau gehoben, und nun spricht sie in tiefster Demut die Worte, auf welche Himmel und Erde mit Sehnsucht warten: „Sieh`ich bin eine Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Worte.” In diesem Augenblicke wurde Maria in himmlische Verzückung erhoben und der Sohn Gottes verließ den Schoß des ewigen Vaters und stieg nieder in den Schoß der Jungfrau,   —   Gott wurde Mensch, um die Menschheit zu retten vom ewigen Verderben; ein Gott verschließt sich in den Schoß einer Jungfrau, um der Erde den Frieden zu geben, den Himmel zu verherrlichen, das Verlorene zu retten, den Toten das Leben wieder zu geben, zwischen Himmel und Erde einen Bund zu schließen und gleichsam einen Verkehr zwischen der Gottheit und der menschlichen Natur zu begründen.

Heute feiert also die Kirche zwei feste: ein Fest des Sohnes Gottes und ein fest Mariä, der heiligsten Jungfrau; denn heute wurde der Sohn Gottes aus unendlicher Liebe zu uns ein Mensch und Maria wurde zu unserer Freude und zu unserem Troste Mutter Gottes.   —   Heute ist das Wort, das immer bei Gott war, der Sohn Gottes, Fleisch geworden. O christliche Seele, falle nieder zur Erde und bete an, uns verherrliche und lobe die ewige Liebe des ewigen Vaters, der seinen Sohn gesendet, die ewige Liebe des Sohnes, der herab gekommen ist vom Himmel in diese Erde voll Jammers und Elend, die Liebe des heiligen Geistes, der das Geheimniß der Menschwerdung im Leibe der Jungfrau vollbracht. O falle nieder und danke dem Herrn, der um deinetwillen im dunklen Schoße der Jungfrau ein kleines Kind geworden, damit er dich aus der Gefangenschaft des Satans in die Freiheit der Kinder Gottes, aus der Finsternis des Unglaubens in das Licht des wahren Glaubens versetze!!!

Aber freue dich auch und frohlocke, denn heute hast du eine hohe, süße, mächtige, barmherzige Mutter erhalten, die dich liebt, die dir immer helfen kann und will, die dich nie verläßt, auf welche du in aller Angst und Not dein Vertrauen setzen kannst, und diese Mutter ist   —  Maria!    Sie ist Mutter Gottes; kannst du diese Würde begreifen? wie hoch mußt du sie also ehren! und diese Mutter ist auch deine Mutter, wie sehr sollst du sie lieben! Weißt du aber, wodurch du dieser hohen Mutter und lieben Frau die größte Ehre und Liebe erweisen kannst? Wenn du ihre Tugenden nachahmest, wenn du sanftmütig, demütig, keusch und rein, gehorsam, stillschweigend etc. wirst wie sie; wenn du in Allem den Willen ihres Sohnes tust; wenn du auch eine besondere Andacht zu ihr hast. Einen besonderen Wert legt Maria auf den englischen Gruß oder das Ave; weil er sie, wie schon gesagt, an die Freude erinnert, die sie fühlte, als sie von dem Engel Gabriel erfuhr, daß sie die Mutter Gottes werden sollte. Derjenige, welcher Maria grüßt, wird auch von ihr begrüßt werden, den der Gruß Mariä wird immer das Zeichen einer Gnade sein. Die Mutter Gottes, sagt ein frommer Geistesmann, kann dem nichts verweigern, der zu ihr mit den Worten des Ave Mariä kommt. Es besteht aber die Andacht des Ave Maria darin,

  1. daß man alle tage beim Aufstehen und Niederlegen drei Ave Maria mit dem Angesichte auf der Erde oder wenigstens auf den Knieen betet und zu jedem Ave das kurze Gebet fügt: „O Maria reinige durch deine reine und unbefleckte Empfängnis mein Herz und meine Sinne!”
  2. daß man das „Angelus Domini” oder „den Engel des Herrn” Morgens, Abends und Mittags spricht. Der Papst Urban II. war es, der im Jahre 1095 verordnete, daß man alle Tage dreimal mit der Glocke zum Gebete des Angelus Domini das Zeichen gebe, um den Schutz Mariä auf die Kreuzzüge herab zu rufen, die statt fanden, um das heilige Grab zu Jerusalem den Händen der Türken zu entreißen. Diejenigen, welche mit zogen, hefteten nämlich ein weißes oder totes Kreuz auf ihre Kleider und daher hieß man die Heereshaufen Kreuzzüge. Diese heiligen Kriege sind vorüber, allein unser leben ist ja auch ein Kreuzzug gegen die Feinde unseres Heiles, und wir bedürfen daher immer der Hilfe Gottes, die uns aber am sichersten Maria durch ihre Fürbitte erlangen kann. Bete daher recht gerne und andächtig den Engel des Herrn; wenn du dies täglich auf den Schall der Glocke tust, so kannst du alle Monate, wenn du reumütig die heiligen Sakramente empfängst, einen vollkommenen Ablaß gewinnen, und einen Ablaß von 100 Tagen, so oft du reumütig dieses Gebet verrichtest.   —   So verordnete der Papst Benedikt XIII. im Jahre 1724.

Gebet.
O mein Gott, der du ganz Liebe bist, ich danke dir von ganzen Herzen, daß du deinen göttlichen Sohn hast Mensch werden lassen und mir Maria, seine heil Mutter gegeben hast. Verleihe mir Gnade, daß ich nicht aufhöre, dich meinen Gott und Herrn zu lieben und Maria, meine Mutter, zu ehren und anzurufen.
Amen.

Quellen:

  • Legende von den lieben Heiligen Gottes, nach den besten Quellen neu bearbeitet und herausgegeben von Georg Ott, Stadtpfarrer in Abendsberg (1863)
  • Leben und Taten der Heiligen - Eine Legenden-Sammlung für das christkatholische Volk von Michael Sitzel, Beichtvater des Mutterhauses der barmherzigen Schwestern zu München 1839
  • Foto: von www.heiligenlegenden.de etwas bearbeiteter Holzstich aus dem Buch von Georg Ott, Stadtpfarrer in Abendsberg (1863)
Zur Übersicht aller Marienfeste
Heilige im Monat März -
  1. • Eudoria (Eudokia)
    • Suitbert (Suidbert)
    David
    • Leo
    • Monan
    • Albinus von Angers
  2. • Karl von Flandern
    • Ceadda (Chad)
    • Marnan
  3. • Kunigunde, Kaiserin
    • Marinus, Märtyrer
  4. • Kasimir von Polen
    • Lucius
    • Basin
    • Petrus
    • Hadrian v. St. Andrews
  5. • Johann Joseph v. Kreuz
    • Hadrian und Eubul
    • Kiaran (Kenerin)
    • Gerasimus
    • Theophilus
    • Eusebius
    • Virgilius
  6. • Koletta, Coleta
    • Reginbald, Bischof
    • Baldred
    • Cadrool
    • Kineburga, Kineswida
    • Fridolin
    • Rosa von Viterbo
  7. • Perpetua
    • Felicitas
    • Thomas von Aquin
  8. • Johannes von Gott
    • Apollonius u. Philemon
    • Sennan
    • Felix
    • Julian
    • Duthac
  9. • Katharina von Bologna
    • Pacian
    Franziska von Rom
  10. • Simplicius, Papst
    • Vierzig Märtyrer
  11. • Eulogius von Cordoba
  12. Fina
  13. • Euphrasia, Jungfrau
  14. • Mathildis, Mathilde
    • Bonifacius von Roß
  15. • Zacharias
  16. • Megingoz von Würzburg
    • Heribert von Köln
    • Julian von Cilicien
    • Finian
    • Eusebia
    • Gregor
  17. • Gertrud von Nivelles
    • Patrizius, Patrick
  18. Zyrillus, Cyrill
    • Eduard von England
    • Alexander v. Jerusalem
    Narzissus
  19. • Joseph, Josephitag
  20. • Wolfram von Sens
    • Ambrosius von Sienne
  21. • Nikolaus von Flüe
    • Serapion, der Sindonite
    • Benedikt von Nursia
  22. • Paulus von Narbonne
    • Lea
    • Deogratias
    • Katharina von Schweden
    Basilius von Ankara
  23. • Toribio, Turribius
  24. • Gabriel, Erzengel
    • Katharina von Schweden
    • Simon von Trient
  25. • Mariä Verkündigung
  26. • Ludgerus, Ludger
    • Johannes von Lykopolis
  27. • Rupert, Ruprecht
  28. • Guntram
    • Sixtus III., Papst
  29. • Jonas
    • Barachisus
    • Regulus
    • Zosimus
  30. • Acacius, Achatius
    • Guido (Wido)



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