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ursprünglich in englischer Sprache verfaßt von Alban Butler

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Der selige Ramuold, Abt von St. Emmeram
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Der selige Ramuold, Abt von St. Emmeram -

  • Festtag, Gedenktag ist der 17. Juni
  • * in ?
  • am 17. Juni 1001

Der heilige Wolfgang legte, wie wir in seinem Leben gesehen, die Abtwürde von St. Emmeram, welche seine Vorfahrer mit der bischöflichen vereinigt hatten, ab und gab dieser Klostergemeinde einen eigenen Abt, der sich einzig und allein um die Angelegenheiten des Klosters zu kümmern hatte. Der erste von ihm selbst auserwählte Abt von St. Emmeram war der heilige Ramuold oder Rambold.

Dieser Diener Gottes wurde um das Jahr 901 geboren. Seine Eltern waren weder reich noch arm, gehörten aber dem Stande der Freien an. Als ihre Heimat wird das Schwabenland bezeichnet. Wo er die für den geistlichen Stand erforderliche Bildung erlangt hat, wird nicht angegeben. Nachdem er Priester wurde, war er einige Zeit lang als Kaplan des Erzbischof Heinrich von Trier. Dieser war, wie wir gesehen, ein Freund des heiligen Wolfgang und hatte den selben bestimmt, mit ihm nach Trier zu ziehen und dort die Leitung der Schulen zu übernehmen. Hier soll selbst Kaiser Otto III. unter seinen Schülern gewesen sein, und hier lernte der heilige Wolfgang den Ramuold kennen. Indessen berichten einige Quellen, es seien beide Blutsverwandte gewesen und schon von Jugend auf mit einander vertraut. Ramuold trat darauf, wahrscheinlich nach Heinrichs frühzeitigem Tod, in das Benediktinerkloster zum heiligen Maximin als Mönch ein, wo er bis zum Jahre 975 verblieb. In diesem Jahr berief ihn der heilige Wolfgang nach Regensburg, damit er die klösterliche Zucht bei St. Emmeram wieder her stelle. Ramuold war damals ein Greis von fünfundsiebzig Jahren. Anfangs leitete er die ihm übergebene Gemeinde als Propst unter der Oberleitung des Bischofs. Bald aber wurde er vom Bischof als wirklicher Abt eingesetzt und geweiht.

Der neue Abt verwaltete das ihm übertragene Amt mit einer Weisheit und Kraft, die alle bewunderten. Hier offenbarte er den Reichtum heiliger Wissenschaft und himmlischer Tugend, die er bisher als demütiger Jünger in der Schule Christi gelernt und geübt hatte. Erfüllt mit dem Geiste des Herrn führte er die Abirrenden auf den Weg der Gerechtigkeit, befestigte die Guten und war Stütze für die Schwachen. Wo er den Weg des Heils zu lehren und die Unwissenden zu unterrichten hatte, war seine Beredsamkeit bewundernswürdig. Über weltliche Dinge wußte er nicht zu reden. Sein Gewand war höchst einfach, von dem eines jeden anderen Mönches nicht zu unterscheiden; seine Nahrung war äußerst wenig; denn an sich selbst war er ungemein sparsam, um gegen andere freigiebig sein zu können. Nach Tisch war seine Erholung ein Spaziergang von etwa tausend Schritten, während dessen er Psalmen und Hymnen sang, oder etwas las.

Seine größte Sorgfalt wendete er den Kranken im Kloster und den Armen außer dem Kloster zu. Täglich verköstigte er fünfzig Arme. Die Brüder mußten über dem noch fünfzehn sättigen. An seinem Tische waren immer Fremde und Gäste. Oft ließ er durch andere Speisen und Kleider austeilen, die er bezahlte. Immer stand seine Kasse den Armen offen und er schämte sich nicht, der Säckelmeister der Armen zu heißen. Zur Aufnahme der Fremden erbaute er eine Pilgerwohnung, zur Versorgung und Verpflegung der Kranken ein Krankenhaus. Was zur Pflege der selben notwendig war, spendete er aus dem Kloster.

Während Ramuold in solcher Weise Barmherzigkeit nach außen übte, vernachlässigte er sein Kloster in keiner Weise. Er versah die Kirche mit herrlichem Ornate und das Haus mit der notwendigen Einrichtung. Er bereicherte die Bibliothek, ließ einen kostbaren Evangelienkoder in Gold einbinden und weil er vor allem die Gerechtigkeit suchte und die Barmherzigkeit übte, wurde ihm und den seinigen alles übrige als Zugabe gegeben. Weil ihn aber der Herr lieb hatte, darum kam mannigfaltige Züchtigung über ihn und über seine Gemeinde. Während des Krieges zwischen Kaiser Otto II. und dem Herzog Heinrich von Bayern mußte er sich als treuer Anhänger Heinrichs aus Regensburg flüchten. Er begab sich nach Trier und kehrte erst nach geschlossenem Frieden wider in seine Abtei zurück. Außer dieser gemeinsamen Not traf ihn noch ein besonderes Leiden. Der edle Greis, der mit jugendlicher Kraft an der Wiederherstellung des klösterlichen Lebens arbeitete und schon so manche Frucht seiner Mühen sehen konnte, wurde von einem Augenleiden befallen, das eine gänzliche Erblindung zur Folge hatte.

Dieses Über ertrug der fromme Greis mit bewundernswürdiger Geduld. Kamen Freunde zu ihm, die über sein Unglück jammerten und weinten, so sprach er zu Ihnen: Wer die selige Hoffnung, des ewigen Lichtes teilhaftig zu werden, in sich trägt, der soll nicht jammern über die Entbehrung des zeitlichen Lichts. Sind die Augen unseres Geistes durch den Glauben geöffnet, dann sind wir nicht blind. Blind und in Finsternis ist nur derjenige, der den erleuchtenden Glauben nicht hat. Darum dürfen die im Glauben Wandelnden das zeitliche Licht nicht zu hoch anschlagen; denn diesen Genuß haben ja auch die Mücken und die armseligsten Tierchen. Ich will mit aller Kraft mich an denjenigen halten, der da spricht:

„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nach folgt, wandelt nicht in Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.”

Nahezu zwei Jahre dauerte diese Blindheit. Aber obgleich Blind, leitete der ehrwürdige Abt die ihm übergebene Genossenschaft. Von einer Altersschwäche war an ihm keine Spur wahrzunehmen. Er war im Chor gegenwärtig und wenn die Brüder zur Ruhe gingen, verharrte er noch lange im Gebete. Einst war er des Nachts ganz allein in der Kirche und stand zwischen den beiden Altaren, dem des heiligen Benedikt und des heiligen Kilian, die Erbarmung des Herrn über sich und die Seinigen herab flehend. Dann warf er sich vor dem Kreuze des Heilands auf die Erde nieder und betete unter Tränen mit Inbrunst und Andacht. Endlich schlummerte er ein. Im Schlaf kam ihm vor, Christus steigt vom Kreuz herab, nimmt zwei brennende Kerzen vom Altar weg und halte sie ihm hart vor die Augen hin. Als er vom Schlummer erwachte, gewahrte er mit größtem Erstaunen, daß ihm das Licht der Augen wieder geschenkt war. Vor allem brachte er dem Herrn seinen innigsten Dank für die wunderbare Heilung seiner Augen dar und ließ zur fortwährenden Erinnerung an dieses Wunder ein Denkzeichen in dieser Kirche des heiligen Emmeram aufhängen.

Der ehrwürdige Abt leuchtete nun wieder aufs Neue in seiner unermüdeten Tätigkeit. Er mußte noch den Tod seines geliebtesten Freundes und Bischofs, des heiligen Wolfgang überleben. Unter seinem Nachfolger, dem Bischof Gebhard, traf den ehrwürdigen Abt eine schwere Prüfung. Er wurde beschuldigt, daß er Lästerungen über den Kaiser ausgesprochen und sich Rechte angemaßt, die ihm nicht gebührten. Der Kaiser Otto III. kam nach Regensburg. Er war voll Zorn über den angeschuldigten Abt und wollte ihn gar nicht sehen. Da trat Heribert, sein Kaplan, vor den Kaiser mit er Bitte, er möchte sich doch erkundigen, ob die Anschuldigungen auch wahr seien. Er kenne den heiligen Abt und könne nicht glauben, was man über ihn sage. Der Kaiser ließ sich besänftigen und ging mit einigen seiner Begleiter in das Kloster St. Emmeram. Hier empfing ihn der Abt mit all seinen Brüdern auf den Boden hingestreckt. Sobald der Kaiser den ehrwürdigen Abt erblickte, rief er erstaunt: „Ach! ich habe groß Übel getan, daß ich der bösen Rede Glaube geschenkt. Ich werde dafür genug zu büßen haben. So kommt denn, ehrwürdiger Vater und begleitet mich!” Der Abt trat hervor und sprach mit aller Freimütigkeit: „Die Herrschaft, die Ihr besitzt, ist euch von oben gegeben, das wußte und erkannte ich allezeit. Auch wußte ich immer und weiß es noch, daß der gesegnet ist, den der Herr gesegnet hat. Wie hätte ich armseliger Mensch, je so vermessen sein können, Euer Hoheit, die der Herr mit Segen erfüllt hat, zu lästern oder ihr zu fluchen? Von einer solchen Anschuldigung will ich mich auf jede beliebige Weise reinigen.” Der Kaiser erwiderte darauf: „Das Wort eines solchen Mannes ist mir genug; ich bedarf keines anderen Beweises mehr, um mich von Eurer Unschuld zu überzeugen. Ich bedarf nur noch der Ermahnung und des Trostes von Euch, gottgeliebter Greis. Diese will ich aber insgeheim und ohne Zeugen vernehmen.” Der gottesfürchtige Kaiser begab sich nun mit dem ehrwürdigen Abt i die Kirche. Hier reinigte er am Altar des heiligen Kilian sein Gewissen durch reumütiges, offenes Bekenntnis seiner Sünden vor dem ehrwürdigen Abt, der mit mütterlicher Liebe ihn anhörte und tröstete. Dann trat er wieder hinaus zu den Seinigen und sprach: „Wahrhaftig, der Geist Gottes hat durch den Mund dieses Mannes gesprochen. Seine Worte sind Worte der Weisheit, die tief ins Herz eindringen und darin haften. An ihm ist mir klar geworden, welche Ehrerbietung den auserwählten Dienern des Herrn gebühret. ” Darauf ließ er auch den Bischof von Regensburg vor sich kommen. In seiner Gegenwart sprach er: „Dem Bischof sollen alle seine bischöflichen Rechte bleiben; aber auch den Mönchen soll niemand ihre Rechte antasten; ich werde sie schützen. Wer dagegen angeht, den treffe menschliche und göttliche Strafe. ” Dann wendete er sich an die Mönche und ihren Abt mit den Worten: „Der barmherzige und gnädige Gott wolle euch erhalten, daß ihr für uns und für die ganze Christenheit beten möget immerdar.” Nach diesen Worten entfernte sich der Kaiser unter dem Gebete und Psalmengesang der Mönche, die ihn fortwährend dem Herrn empfahlen. Der Kaiser verließ bald darauf die Stadt Regensburg und zog nach Rom.

Nach dieser Wiederversöhnung mit dem Kaiser regierte der gottselige Abt seine Gemeinde noch fünf Jahre in Ruhe und Frieden. Dann ließen allmählich seine Leibeskräfte nach. Indessen blieb sei Geist immer kräftig und wach, voll Verlangen und Sehnsucht nach der Anschauung des Herrn. Die leibliche Schwäche nahm so zu, daß er in den letzten zwei Wochen das Bett nicht mehr verlassen konnte. Am vierzehnten Tag seiner Krankheit raffte er sich nochmal auf, zog sein Gewand an, setzte sich in seiner Amtskleidung in die Mitte der um ihn versammelten Brüder und sprach zu ihnen folgende Worte des Abschieds:

„Gott hat in seiner unendlichen Liebe und nach seinem ewigen Ratschluss seinen Eingeborenen gesendet, um das Menschengeschlecht zu erlösen. Der ewige Sohn des Vaters hat in seiner unaussprechlichen Barmherzigkeit Menschennatur aus der Jungfrau genommen und sie am Kreuze hängend dem Vater zum Opfer gebracht, durch sein hoch heiliges Blut die Welt mit Gott versöhnend. In seiner Erniedrigung als Mensch ist er dem Hochmut des Satans, der den Menschen geistig gemordet, entgegengetreten. Durch seinen Gehorsam bis in den Tod des Kreuzes hat er die Menschennatur, die durch den Ungehorsam tief verwundet war, wieder geheilt. Diesen Gehorsam, geliebte Brüder, empfehle ich euch, daß ihr ihn liebt und nach ahmt. Die heilige Dreieinigkeit, nach deren Bild und Gleichnis ihr erschaffen seid, lobpreiset unablässig in heiliger Furcht und Liebe. Beeifert euch um die besseren Gaben! Fürchtet Gott und haltet seine Gebote! Ich betrete jetzt den Weg alles Fleisches. Ganz hinfällig wegen Alter, dem katholischen Glauben von ganzem Herzen zugetan, aber ganz arm an Tugenden, die diesem Glauben entsprechend wären, harre ich des Rufes, der mich von hinnen scheiden heißt. Ich hoffe jedoch durch Denjenigen,der wunderbar ist in seinen reichen Erbarmungen, zu den Freuden des himmlischen Vaterlandes zu gelangen. Ihr aber, in Christo innigst Geliebte, liebt den ewigen Vater, der eure Seelen samt den Leibern in die Zahl der Kinder Gottes versetzen kann. Ihr werdet nach meinem Hingange Vieles zu leiden haben. Man wird so gegen euch erbittert werden, daß man euch vertreibt von dieser heiliger Stätte. Aber die Zeit dieses Sturmes wird vorüber gehen, und reichliche Tröstung vom Herrn wird euch zu Teil werden. Ich gebe euch darum den Rat, sobald als möglich euch wieder hier zu versammeln und an diese Ort das Lob des Herrn zu singen. Ich schließe meine väterliche Mahnung mit der Bitte,daß ihr ja nie durch Schlangenklugheit die himmlische Taubeneinfalt verletzt. ”

Hierauf legte er noch das Bekenntnis seiner Sünden ab und bat demütig um die Absolution. Nachdem er diese erlangt hatte, empfahl er die ihm anvertraute Herde dem obersten Hirten unserer Seelen und verabschiedete die weinenden Brüder. Geht, sprach er, bereitet euch zur Feier des heiligen Opfers und bringt es zum letzte Male für mich dar. Statt des Segens spreche ich noch den Denkspruch: „Im Namen des Herrn ist unser aller Heil”! Die Brüder konnten vor Schluchzen und Weinen kann das Amen sprechen, gingen hin und taten, wie ihnen befohlen war.

Der ehrwürdige Greis ließ sich darauf in die Kirche tagen und zwischen die beiden Altare legen. Sein Haupt war gegen den Altar des heiligen Benedikt, seine Füße gegen den des heiligen Kilian gerichtet. Indessen wurde die Messe gelesen. Nach der Kommunion des Priesters empfing er noch den Leib des Herrn. Dann streckte er seine Hände aus, wie er es beim Beten gewohnt war, verfiel in den Todeskampf und gab seinen Geist auf am 17. Juni 1001. Auf die Nachricht von seinem Tod erschienen der Abt Gothard von Altaich und der Abt Adalbert von Seon. Sein Leichenbegräbnis war außerordentlich feierlich. Der nachmalige römische Kaiser, Heinrich der Heilige und der ehemalige Widersacher des seligen Abtes,Bischof Gebhard von Regensburg, trugen die Leiche zum Grabe. Das selbe war in der Kirche des heiligen Emmeram und wurde durch viele Wunder verherrlicht.

Der selige Ramuold hatte sich zur Zeit des Krieges, der zwischen dem Herzog Heinrich II. von Bayern und dem Pfalzgrafen Berthold ausgebrochen war, nach Trier geflüchtet. Als die Ruhe wieder hergestellt war kehrte er nach Regensburg zurück und brachte eine Menge heiliger Reliquien mit. Diese Reliquien waren der Anlaß zur Erbauung einer Krypta bei St. Emmeram. Diese ist ein Zeugnis von dem Kunstsinn des ehrwürdigen Abtes.

In dieser Krypta, die der heilige Bischof Wolfgang zur Ehre der heiligen Dreieinigkeit und aller Heiligen eingeweiht hatte, wurde der ehrwürdigste Vater Ramuoldus zur Erde bestattet. Schon fünfzehn Jahre vorher hatte er sich diese Grabstätte zubereitet. Sie ist auf der Mittagseite der Krypta neben dem Altar des heiligen Papstes Gregorius. Der Nachfolger Ramuolds war Wolframm. Auf ihn folgte Richbold, auf diesen Hartwig, auf diesen Burkhard, auf diesen Ulrich, unter dem der Biograph das Leben des Seligen schrieb - nämlich Arnulf Graf von Cham und Vohburg 1135.

(Ex Bolland.)

Quelle:

  • BAVARIA SANCTA - Leben der Heiligen und Seligen des Bayerlandes
    zur Belehrung und Erbauung für das christliche Volk - Bearbeitet von Dr. Modestus Jocham, Professor der Theologie und erzbischöflicher geistlicher Rat - Mit Gutheißung des hochwürdigsten Erzbischöflichen Ordinariats München - Freising, (1861)
BAVARIA SANCTA
Leben der Heiligen und Seligen des Bayerlandes
Bayern unter Amtsherzogen des deutschen Reiches (911-1180)
Band I - Vierter Abschnitt

  1. Thiento, Abt
  2. Mathildis
  3. Ulrich von Augsburg
  4. Ruzo (Rugo)
  5. Hatto, Bruno und Bernold
  6. Piligrin
  7. Guntharius
  8. Wolfgang
  9. Adelheid
  10. Gunthildis
  11. Ramuold
  12. Albuin
  13. Tagino
  14. Kunigunda (Kunissa)
  15. Hartwig
  16. Heinrich
  17. Kunigund
  18. Aurelia
  19. Ulrich von Ebersberg
  20. Richardis
  21. Hademunda
  22. Gotthard (Godehard)
  23. Reginbald, Bischof
  24. Günther
  25. Bruno
  26. Aquilin
  27. Gisela
  28. Gundekar II. (Gunzo)
  29. Batho
  30. Gebhard
  31. Murcherad (Muricherodachus)
  32. Marianus
  33. Adalbero
  34. Wiltrudis
  35. Wilhelm
  36. Altmann
  37. Der heilige Ulrich, Probst von Ulrichszell
  38. Der selige Engelmar, Einsiedler
  39. Der heilige Walderich, Mönch von Clugny
  40. Die selige Richildis von Hohenwart
  41. Der selige Wolfhold, Priester zu Hohenwart
  42. Die selige Salome und Judith in Niederaltaich
  43. Der heilige Thiemo, Erzbischof von Salzburg



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